Bitcoins kaufen und Bitcoins handeln

Bitcoins kaufen und der Handel mit Bitcoin CFDS

Bitcoins handeln

Mit Bitcoins handeln

Bitcoins haben gerade in den letzten paar Monaten an Popularität extrem zugenommen.

Diese zeigt nicht nur der Bitcoin Kursverlauf, sondern auch die Tatsache, dass auch immer mehr Online Shops die virtuelle Währung Bitcoins akzeptieren.

Bitcoins bieten ein großes Potenzial für Trader

Selbstverständlich bietet der Bitcoin aufgrund seiner Entwicklung ein immenses Potenzial für Trader. Allerdings natürlich in beide Richtungen, denn mit Bitcoins handeln, das ist hochriskant. Gerade auch, wenn Sie mit Bitcoin CFDs handeln, da es sich hier um ein gehebeltes Produkt handelt.

Immense Gewinne beim Handel mit Bitcoin CFDS sind genauso möglich, wie ein Totalverlust, dies sei an dieser Stelle angemerkt, wenn Sie vorhaben, Bitcoins zu kaufen und mit Bitcoins zu handeln.

Wo Bitcoins handeln?

Bisher bieten nur wenige Online Broker den Handel mit Bitcoins an, einer von ihnen ist seit Ende April 2013 der Online Broker Plus500.

Bei Plus500 werden nicht einzelne Bitcoins gekauft, sondern vielmehr Bitcoin CFDs erworben. Man setzt hier auf die Kursdifferenz zwischen Ankauf und Verkauf.

Wenn Sie bereits mit Bitcoins vertraut sind und einfach nur mit dem CFD Bitcoin Handel beginnen möchten, dann können Sie bei Plus500 in wenigen Minuten einen Trader Account eröffnen und gleich mit dem Bitcoin Handel beginnen-> Bitcoins handeln mit Plus500

Um es nochmals festzustellen: Bitcoins handeln ist hochriskant, Sie müssen sich dessen bewusst sein!

Wenn Sie allerdings noch nicht ganz schlüssig sind, ob Bitcoins traden für Sie ist oder ob Sie einfach nur Bitcoins kaufen möchten und Sie außerdem gar nicht so genau wissen, was der Hype um Bitcoins soll, dann empfehlen wir Ihnen weiterzulesen.

Was sind Bitcoins?

Bitcoins ist eine virtuelle Währung, die 2008 entstand.

Genaugenommen hat der Begründer des Bitcoins Satoshi Nakamoto im November 2008, also etwas über einen Monat nach der großen Lehman Pleite, sein Bitcoin, Peer-to-Peer-Electronic Cash System veröffentlicht und über die Cryptography Mailing List, eine Mailingliste, die ihren Fokus hat auf Kryptography und deren politischen Einfluss, verbreitet.

Was ist das besondere an Bitcoins?

Das besondere an der Bitcoin Währung ist, dass sie dezentral in einem Computernetz verwaltet und geschöpft werden (Bitcoin Mining). Das Netzwerk setzt sich zusammen aus Teilnehmern, die sich über das Internet verbinden und einen sogenannten Bitcoin Client ausführen.

Dabei können die Bitcoins beliebig unter den Teilnehmern überwiesen werden. Selbstverständlich bedarf es eines Nachweises, dass man der rechtmäßige Besitzer von Bitcoins ist.

Dieser Nachweis erfolgt über einen kryptographischen Schlüssel. Werden Bitcoins transferiert, dann wird dies in einer Datenbank aufgezeichnet und der Bitcoin Transaktion wird zudem stets eine digitale Signatur angefügt.

Immer mehr Online Broker bieten den Handel mit Bitcoins an. Einer dieser Bitcoin Broker ist Plus500.

Interessant ist es sicherlich auch zu wissen, dass laut Stand Dezember 2013 die Hälfte aller Bitcoins im Besitz von weniger als 1000 Personen weltweit ist.

Bitcoins – die alternative Währung der Zukunft?

Bitcoins stellen eine alternative Währung dar, die komplett unabhängig von Politik und Banken entstanden ist. Die virtuelle Währung Bitcoins wird auch nicht von einer bestimmten Zentralbank ausgegeben, wie dies ansonsten bei allen anderen Währungen der Fall ist.

Damit wird auch der Umlauf des Geldes, das sich in Umlauf befindet, nicht von einer Zentralbank reguliert und damit eine Deflation oder Inflation beeinflusst.

Die Bitcoins fließen im Internet über einen Zusammenschluss tausender Rechner. Jeder Computerbesitzer hat die Möglichkeit, seinen Computer dieser Infrastruktur zur Verfügung zu stellen.

Als Gegenzug erhält er ein paar Bitcoins, sozusagen als „Dankeschön“. Vergleichbar ist das System mit Peer-to-Peer Filesharing Systemen, die eigentlich allgemein bekannt sind für den Tausch großer Dateien wie Musik, Videos oder Spiele.

Durch den kryptographischen Schlüssel mit dem jeder Bitcoin versehen ist, gilt die virtuelle Währung als fälschungssicher.

Es ist außerdem festgelegt, dass die Zahl an Bitcoins bis zum Jahr 2140 bis maximal 21 Millionen anwachsen wird.

Genau dies ist auch der Grund, weshalb viele Fans des Bitcoins darauf setzen, dass die virtuelle Währung bei steigender Verbreitung automatisch einen enormen Wertzuwachs verbuchen wird.

Bitcoins: eine Videoerklärung

Anzahl der Bitcoins, die sich im Umlauf befinden: November 2012 – November 2013

Statistik: Anzahl der sich im Umlauf befindlichen Bitcoins (BTC) von November 2012 bis November 2013 (in Millionen) | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 Wie läuft die Transaktion mit Bitcoins?

Wechseln Bitcoins den Besitzern, dann findet eine direkte Transaktion von Nutzer zu Nutzer statt. Finanzinstitute oder Banken fungieren nicht als Zwischenhändler.

Im Grund ist dies so, als würde man einem Bekannten Geld in Bar geben. Die Bezahlung kann damit schneller vollzogen werden und es fallen auch keine Gebühren an.

Allerdings erfolgt der Transfer mit Bitcoins auch noch anonym. Bitcoins sind damit nicht nur eine virtuelle, sondern auch noch eine anonym Währung.

Keine Frage, dass gerade die Anonymität aus gutem Grund Anlass zur Sorge gibt.

Noch ist der Bitcoin in Bezug auf das Transaktionsvolumen im Vergleich mit anderen Finanzdienstleistern ein kleiner Fisch

Infografik: Bitcoin, im Vergleich ein kleiner Fisch | Statista

Wie man aus der Statistik sieht, liegen Bitcoins  im Transkationsvolumen im Vergleich zu den großen Finanzdienstleister noch deutlich zurück. Erstaunlich ist allerdings, dass Western Union bereits „überholt“ wurde. Und auch die Möglichkeit, dass Bitcoins Paypal überholen, erscheint als durchaus möglich.

2013 das Jahr des Bitcoins

Wenn man die unglaubliche Bitcoin Kursentwicklung betrachtet, wird deutlich, welche rasante Entwicklung die virtuelle Währung in den letzten Monaten vollzogen hat.

Bedenkt man, dass 2011 der Bitcoin schon fast totgesagt war, ist die Tatsache noch erstaunlicher.

Manch einer mag vermuten, dass es sich nur um eine künstliche Blase handelt, die jederzeit platzen kann. Sicherlich, die Möglichkeit besteht, und gerade deshalb ist beim Handel mit Bitcoins ein großes Risiko gegeben. Auch die Möglichkeit, dass der Hype zu Ende geht, macht den Handel mit Bitcoins riskant.

Allerdings, und dies entschärft die Furcht vor einem Platzen der Blase, ist die Tatsache, dass der Bitcoin aus der Finsternis des Cyberspaces in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt ist.

Statement der Europäischen Bankenaufsicht im Dezember 2013 in Bezug auf virtuelle Währungen

Die Medien überschlagen sich mit Berichten und auch die Europäische Bankenaufsicht hat sich mit dem Bitcoin auseinandergesetzt und eine Warnung herausgegeben: „Warning  on Virtual Currencies

Was auf den ersten Blick wie ein großes Ausrufezeichen erscheint, ist allerdings ganz anders gelagert.

Denn in dem Schreiben der Europäischen Bankenaufsicht geht es viel weniger darum hervorzuheben, dass der Bitcoin Betrug oder dergleichen wäre, sondern vielmehr wird darauf hingewiesen, dass, verwendet man virtuelle Währungen wie den Bitcoin oder handelt man mit Bitcoins, dies mit großen Risiken verbunden ist.

Die Warnungen der EZB sind also nur als allgemeine Hinweise zu verstehen, dass ein Handel mit Bitcoins hochriskant ist, es möglich ist, dass der Bitcoin komplett an Wert verliert, dieser gestohlen werden kann, kein Schutz besteht und außerdem wird betont, dass Bitcoins selbstverständlich versteuert werden müssen.

Im Grunde ist damit die Veröffentlichung der Europäischen Zentralbank nichts anderes als ein allgemeiner Warnhinweis, der jedoch impliziert, dass durchaus davon ausgegangen werden kann, dass virtuelle Währungen eine zukunfsträchtige Angelegenheit sind.

Den Ratschlägen der EZB können nur zugestimmt werden! Denn beim Handel mit Bitcoins gilt dasselbe wie mit so gut wie allen Anlageprodukten. Ein Risiko ist immer gegeben und dessen muss man sich stets bewusst sein!

Der Bitcoin Fund: ein Hedgefond

Auch ein Hedgefond wurde bereits auf Malta registriert, dem die Bitcoins zugrunde liegen. Der Hegefond „Bitcoin Fund“ wirbt damit, dass sich Anlegern die einzigartige Chance bietet, in ein völlig neues Asset zu investieren.

Hat man ein Minimum von  US 100,000 übrig, und ist gewillt, ein weiteres halbes Prozent sozusagen als Eintrittsgeld zu investieren, dann kann man in den Bitcoin Fund einsteigen.

Bitcoins Kursverlauf: Die Kursentwicklung des Bitcoins beindruckt

Wirft man einen Blick auf die Kursentwicklung des Bitcoins, wird deutlich, wie beeindruckend sich der Bitcoin Kurs entwickelt hat.

So wurde Am 05. Oktober 2009 die erste Tauschrate zum Dollar festgelegt mit 1$ = 1.309,03.

Am 17.12.2013 lag der Kurs bei $744.42.

Im Klartext heißt dies, dass hätte man am 5. Oktober 2009 nur Bitcoins im Wert von $10 gekauft, dann wären diese heute über $7400 Wert!

Betrachtet man die Bitcoin Kursentwicklung in der Zeitspanne Ende 2009 bis 2013, wird deutlich, dass sich der Bitcoin bis Ende 2011 nur im einstelligen Bereich bewegte.

In der Jahresmitte 2012, gab es dann einen Sprung. Der Bitcoin stand am Jahresende 2012 bei $15 je Bitcoin.

Der deutliche Aufwärtstrend setzte sich 2013 fort, was sich primär in der Zypernkrise begründete als auch in der zunehmenden medialen Präsenz.

Bis in den Oktober 2013 hinein pendelte der Bitcoinkurs zwischen $60 und $130 mit einem temporären Anstieg auf über $200.

Im November 2013 dann stieg der Bitcoin Kurs auf zweitweise über $1200, um sich im Dezember 2013 auf rund $750 abzuschwächen.

Wie man sieht, der Bitcoin Kurs ist einer rasanten Kursbewegung ausgesetzt!

 Bitcoins Kursverlauf: letzte 7 Tage


bitcoin price chart
Bitcoin Kurs Euro

 

Beim Kauf von Bitcoins ist große Vorsicht geboten

Zwar deuten viele Anzeichen darauf hin, dass sich der Bitcoin als Zahlungsmittel etablieren könnte, doch zeigen gerade jüngste Geschehnisse, wie leicht der Kurs des Bitcoins ins Wanken gebracht werden kann.

Wenn Sie den Kursverlauf des Bitcoins verfolgen, ist Ihnen mit Sicherheit der Höhenflug des Bitcoins der letzten Monate nicht entgangen.

Nahrung für den Höhenflug bot u.a. die Meldung, dass die chinesische Telekom für eine Vorauslieferung von neuen Smartphones Bitcoins akzeptieren würde.

Als dann noch Yi Gang, der oberste chinesische Notenbanker verlautbaren ließ, dass er sich den Bitcoin zwar nicht als offizielle Währung vorstellen könne, aber durchaus als frei handelbare virtuelle Währung, gab dies dem Bitcoin Kurs weiteren immensen Auftrieb.

Doch als Chinas Zentralbank entgegen der Aussage Yi Gangs ein Rundschreiben an alle Zentralbanken Chinas übersandte, in dem zu lesen stand, dass der Bitcoin keine legitime Währung sein soll und auch als solche nicht zirkulieren dürfe, brach der Bitcoin um mehr al 20% ein.

Das jüngste Beispiel zeigt, wie riskant der Handel mit Bitcoins ist und wie sensibel der Bitcoin Kurs auf Nachrichten reagiert.

Fakt ist allerdings auch, dass man sich weltweit mit dem Bitcoin beschäftigt und damit jede Menge Spielraum für schnelle Kurssprünge und auch Kursverluste gegeben sind.

Stellt der Bitcoin eine Gefahr für Banknoten dar?

Wie sich der Bitcoin in Zukunft entwickeln wird, das steht in den Sternen und kann selbst von Finanzexperten nicht beantwortet werden.

Dass der Bitcoin oder auch eine andere globale, virtuelle Währung auf kurze Sicht traditionelle Währungen wie den Euro, Dollar oder Yen ablösen wird, ist jedoch als sehr unwahrscheinlich anzusehen.

Ausgeschlossen werden kann jedoch nicht, dass der Bitcoin große Währungen beeinflusst und zu der ultimativen Internetwährung avanciert.

Bitcoins handeln, Bitcoins kaufen und Bitcoins als potenzielle Wertanlage

Die Gründe, weshalb man jetzt Bitcoins kaufen sollte, sind zahlreich. So führte gerade die Bankenkrise in Zypern 2013 dazu, dass Anleger alternative Möglichkeiten suchten, um ihr Geld anzulegen.

Etliche Anleger entschieden sich für den Kauf von Bitcoins, um Ihr Vermögen fernab von den herkömmlichen Methoden aufzubewahren.

Ob diese Entscheidung tatsächlich sinnvoll war und ist, erscheint fragwürdig, denn gerade aufgrund der Tatsache, dass der Bitcoin Kurs derart starken Schwankungen unterlegen ist, ist eine langfristige Anlage in Bitcoins als hochriskant zu bewerten.

Doch vermutlich dachten einige Anleger, dass es besser wäre,  ihr Geld durch starke Kursschwankungen zu verlieren, statt von der Regierung „zwangsenteignet zu werden“.

Eine moralische Bewertung dieser Einstellung wird an dieser Stelle nicht erfolgen.

Bitcoins kaufen oder Bitcoins handeln?

Bitcoins weisen derzeit eine außerordentliche Volatilität auf und stoßen auf globales Interesse.

Die primäre Bitcoin Börse Mt. Gox vergibt aufgrund der immensen Nachfrage keine neuen Accounts.

Stattdessen wird man auf eine Warteliste gesetzt auf der mehr als 12,000 Anträge verzeichnet sind. Dies resultiert in einer längeren Wartezeit, will man Bitcoins über Mt Gox kaufen.

Nachdem die Kursschwankungen des Bitcoins teilweise täglich hohe Schwankungen aufweisen, kann eine derartige Wartezeit zu beträchtlichen Verlusten führen.

Gerade aus diesem Grund ist es angebracht, sich nach Alternativen umzusehen. Und diese Alternative gibt es. Die Devise heißt: mit Bitcoins handeln und von den Kursschwankungen profitieren (selbstverständlich können durch die Kursschwankungen auch Verluste entstehen. Hierauf sei an dieser Stelle explizit hingewiesen).

Wie anfangs bereits angesprochen, bietet nun auch eine steigende Zahl an Online Brokern einen Handel mit Bitcoins an. Einer dieser Online Broker ist Plus500.

Über den Online Broker Plus500 Bitcoins als CFDs handeln

Seit Ende April 2013 bietet der CFD Broker Plus500, der in England ansässig ist und von der britischen Finanzaufsicht reguliert wird, den Handel mit Bitcoins an.

Plus500 ist ein renommierter und etablierter Online Broker, der sich u.a. auf den Handel mit CFDs spezialisiert hat.

Bitcoin CFDS

Plus500

Kauft man Bitcoin CFDS, dann kauft man keine einzelnen Bitcoins.

Vielmehr spekuliert man auf die Kursdifferenz zwischen Ankauf und Verkauf.

Sie haben dabei die Möglichkeit, entweder auf fallende Bitcoin Kurse zu setzen oder auch auf steigende Bitcoin Kurse.

Der Vorteil mit Bitcoin CFDs zu handeln, liegt auf der Hand: Sie können auch Gewinne verzeichnen, wenn die Bitcoin Kurse fallen und sie auf fallende Kurse gesetzt haben.

Im regulären Bitcoin Handel ist es in der Regel schwierig gerade bei fallenden Kursen einen Käufer zu finden.

Ein derartiges Problem ist beim Bitcoin CFD Handel nicht gegeben. Warum?

Der Broker, in unserem Fall Plus500, ist verpflichtet, den CFD zum aktuellen Kurs anzukaufen.

Im Übrigen bietet Plus500 derzeit den Bitcoin Handel mit Hebel an. Der maximal mögliche Hebel ist 4.

Im Klartext heißt dies, dass, kaufen Sie mit einem Budget von 1000 Euro Bitcoin CFDs, dann handeln Sie letztendlich mit Bitcoin CFDS im Wert von 4,000 Euro.

Einen Trader Account bei Plus500 zu eröffnen nimmt nur wenige Minuten in Anspruch.

Es kann umgehend mit dem CFD Bitcoin Handel begonnen werden.

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* Der CFD Handel ist mit Risiken verbunden. Ihr Kapital könnte gefährdet sein.

Wenn Sie bisher nicht vertraut sind mit CFD Produkten und dem CFD Handel, empfehlen wir Ihnen, unsere Serie CFD eingehend zu studieren. Hier erfahren Sie alles, was Anfänger über den CFD Handel wissen müssen: